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Allgemeinpharmazie
Vorsitzende:
Dr. Michael Hannig Luitpold-Apotheke Rottendorfer Str. 4 97072 Würzburg Tel. +49-931-50027 Fax +49-931-509-27 Email: info@dr-hannig.de
Stellvertreter:
Dr. Juliane Kresser PHARMATECHNIK GmbH&Co.KG Münchner Straße 15 82319 Starnberg Tel.: 08151-4442-817 Email: j.kresser@pharmatechnik.de
Ziele und Aktivitäten
Die Fachgruppe Allgemeinpharmazie versteht sich als Bindeglied zwischen pharmazeutischer Wissenschaft und pharmazeutischer Praxis und steht deshalb besonders allen praktisch tätigen Apothekern und Apothekerinnen offen, gleich ob sie in der öffentlichen Apotheke, der Krankenhausapotheke, der pharmazeutischen Industrie oder einem anderen pharmazeutischen Wirkungsbereich aktiv sind.
Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden Bemühungen zur Qualitätssicherung der Arzneimittelanwendung bezüglich Arzneimittelsicherheit und therapeutischer Effizienz, die im Rahmen der Pharmazeutischen Betreuung (Pharmaceutical Care) auf den Prozeß der Arzneimittelversorgung umgesetzt werden sollen.
Dazu veranstaltet die Fachgruppe themenbezogene Symposien, häufig am Rande der Apothekertage und DPhG-Jahrestagungen, führt Workshops durch, z.B. zur Einführung von Pharmaceutical Care, berichtet in Publikationen über einschlägige Erfahrungen und initiiert praxisnahe Lösungen, zum Beispiel im Bereich der Softwareentwicklung, zur Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung.
Die Fachgruppe kooperiert mit thematisch ähnlich ausgerichteten Gesellschaften und Arbeitsgruppen auf nationaler und internationaler Ebene und bildet selbst zeitweilige Interessensgruppen, so zum Beispiel die Interessensgruppe Arzneimittelepidemiologie.
Die Interessensgruppe Arzneimittelepidemiologie richtet sich an pharmakoepidemiologisch arbeitende oder interessierte Kollegen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen.
Ihr Ziel besteht zunächst in der Überprüfung, inwieweit pharmakoepidemiologische Methoden für Qualitätssicherung der Arzneimittelversorgung eingesetzt werden können. Weitere Schwerpunkte sind der Aufbau und die Nutzung pharmakoepidemiologisch relevanter Datenbestände in Apotheken, die mögliche Einbeziehung von Apotheken in pharmakoepidemiologische Studien sowie die Fortbildung auf dem Gebiet der Pharmakoepidemiologie unter Einbeziehung spezifisch pharmazeutischer Aspekte.
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