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Absichtserklärung der DPhG

Absichtserklärung: DPhG und DECHEMA verstärken Zusammenarbeit im Bereich NanoBioMedizin

(01.11.2021) Trotz immenser Fortschritte in der modernen Medizin besteht immer noch großer Bedarf an neuen diagnostischen und therapeutischen Innovationen, um Krankheiten früher und gezielter diagnostizieren sowie besser und kostengünstiger therapieren zu können. Eine Schlüsseltechnologie auf diesem Weg ist die Nanotechnologie: Einerseits liefert sie die Instrumente für eine noch detailliertere Analyse und ein daraus resultierendes besseres Verständnis der Krankheitsursachen und -abläufe. Andererseits ermöglicht sie es Krankheiten gezielter zu behandeln. Auch der Trend zur Personalisierung in der Medizin erfordert eine zunehmende Integration von Diagnostik und Therapie wie Medizintechnik und Pharmazie.

Um diese Prozesse gezielt zu unterstützen und zu fördern, möchten sich die DPhG und die von der DECHEMA getragene Deutsche Plattform NanoBioMedizin (DP-NBM) enger austauschen. Die Zusammenarbeit mit der DP-NBM, in der sich Wissenschaftler, Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Nanobiotechnologie organisiert haben, bietet die Möglichkeit, effizient gemeinsame Forschungsstrategien und Projekte zu vermitteln. Ziel von DPhG und DECHEMA ist es, durch die Zusammenarbeit noch effektiver Themen und Akteure auch in europäische und internationale Initiativen wie der HealthTech4EU Allianz einzubringen, um neue technologische Innovationen für Medizin und Pharmazie zu entwickeln.

 

Prof. Dr. Dagmar Fischer

Präsidentin der DPhG

Dr. Andreas Förster

Geschäftsführer der DECHEMA

und

Dr. Klaus-Michael Weltring

Sprecher der Deutschen Plattform NanoBioMedizin