DPhG - Image

Vorsitz der FG Geschichte der Pharmazie

Vorsitzender:
Prof. Dr. Christoph Friedrich
Philipps-Universität Marburg
Institut für Geschichte der Pharmazie
Roter Graben 10
35032 Marburg
Telephon: +49-6421-2822829
Fax +49-6421-2822878
ch.friedrich(at)staff.uni-marburg.de

Stellvertretende Vorsitzende:
Prof. Dr. Sabine Anagnostou
Philipps-Universität Marburg
Institut für Geschichte der Pharmazie
Roter Graben 10
35032 Marburg
Telephon: +49-6421-2822829
Fax +49-6421-2822878
igphmr(at)staff.uni-marburg.de

Ziele

Die Fachgruppe Geschichte der Pharmazie repräsentiert das zwar nur an einigen Universitäten etatisierte Fach Pharmaziegeschichte, das aber als Zweigdisziplin im Fächerkanon der Pharmazie keinesfalls fehlen darf.

Die Fachgruppe veranstaltet regelmäßig pharmaziehistorische Vorsymposien zu den DPhG-Jahrestagungen, die die historische Entwicklung der Pharmazie am jeweiligen Veranstaltungsort skizzieren. Die Vorträge sind zum Teil bereits (für Berlin, Würzburg, Mainz, Halle und Braunschweig) in der von dem langjährigen Vorsitzenden der Fachgruppe, Herrn Prof. Dr. Peter Dilg, begründeten Buchreihe „Stätten pharmazeutischer Praxis, Lehre und Forschung“ publiziert. Die Fachgruppe Geschichte der Pharmazie ist zudem Mitveranstalter der seit 1990 alle zwei Jahre stattfindenden Pharmaziehistorischen Biennale der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie (DGGP).

Darüber hinaus bietet sie den Landesgruppen der DPhG für deren Vortragsveranstaltungen eine reiche Auswahl an Referenten mit pharmaziehistorischen Themen an und ist bereit, auf Wunsch spezielle Fragestellungen, etwa auch im Zusammenhang mit Jubiläen oder besonderen pharmaziehistorischen Ereignissen in Vorträgen oder eigenen Tagungen zu behandeln. Die Fachgruppe ist – gemäß der Einsicht, dass sich die Zukunft nur mit der Kenntnis der Vergangenheit sinnvoll gestalten lässt – bereit, Kollegen mit historischen Argumenten zu unterstützen bzw. pharmaziehistorische Probleme zu bearbeiten. Sie verfolgt indes nicht nur das Ziel einer historischen Reflektion des Faches, sondern will auch einen Beitrag zur Arzneimittelforschung leisten, indem sie ausgehend von pharmaziehistorischen Quellen die Forschung auf Arzneimittel lenkt, die eine lange Tradition besitzen. Sie will schließlich auch an Jubiläen in der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft und in der Pharmazie erinnern und ist gern bereit, alle anderen Fachgruppen dabei zu unterstützen.